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  Von G. Wandt und T. Mielke

Am 20. Dezember wird der längste Bauabsc...
   INFORMATION
Das Projekt wird
vom Regional-
management Ober-
lausitz begleitet und aus Mitteln der GA 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziert.
 
Historie
 
Die Idee, eine leistungsfähige Nord-Südachse zu schaffen, reicht bis in die Dreißiger Jahre zurück. In den Zittauer Nachrichten vom 16. August 1939 (Nr. 189, S. 7) wird über den ersten Spatenstich für die Reichsautobahn Reichenberg – Zittau – Görlitz berichtet. Brückenpfeiler an der Bahnlinie in Eckartberg zeugen von den ersten Bauaktivitäten, die jedoch bald wieder eingestellt wurden.

Zu DDR-Zeiten schlummerten die Pläne in den Schubladen. Erst nach der politischen Wende 1989 wurde wieder öffentlich über die notwendige Nord-Süd-Achse diskutiert. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird schnell klar: Die Öffnung der Grenzen der beiden Nachbarländer Polen und Tschechien ist entscheidend für die weitere regionale Entwicklung. Schon bald darauf wird auch die schnellere Verkehrsanbindung nach Liberec und Weißenberg thematisiert. 1992 findet sich der Neubau der B178 als vordringlicher Bedarf im Bundesverkehrswegeplan wieder – die wichtigste Voraussetzung für den Bau der neuen Trasse. Seit dieser Zeit ringen Politik, Verwaltung und Unternehmen um die Realisierung des Straßenprojektes.
 
 
 
 
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